Referat für Frauen und Gleichbehandlungsfragen

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Sprechstunden/Kontakt

Sprechstunden: nach Vereinbarung per E-Mail
E-Mail: frauen@oeh-klagenfurt.at

MitarbeiterInnen

  • Mareen Hauke
  • Rosemarie Schöffmann
  • Mathias Drago
  • Tonja Schwenner
  • Cornelia Stefan

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Über uns

Männer im Frauenreferat? Welch Überraschung. Und gut so, denn die Frauen- und Gleichbehandlungsbewegung ist auch „Männersache“. Sie betrifft uns alle, ist unser aller Verantwortung, und zum Wohle aller, ob wir nun Frau oder Mann sind. Zudem sind wir ja nicht nur geschlechtlich, sondern auch hetero- oder homosexueller Neigung, katholisch, muslim oder atheistisch, konservativ, liberal oder sozialistisch, und so weiter und so fort. Das sind wir alles, und das geht uns alle etwas an, überlappt sich, schließt sich nicht aus, entgegnet nicht, sondern begegnet sich, und es begegnet oder betrifft uns in unseren Leben. Fazit: eine Freiheitsbewegung, für Toleranz, Offenheit, und Chancengleichheit.

(Inter)Aktionismus

Wir leben in einer Gesellschaft die sich ständig wandelt, und uns vor ständig neue Bedingungen stellt, die wir mit bestimmen, und die uns mitbestimmen. Keine Ideologie gilt es zu verfolgen, Werte zu wahren, oder zu erreichen. Also nicht seinem eigenen Glauben nach (ob nun politischer, religiöser, oder sonst einer) versuchen zu überzeugen, es soll ja jede/r so Leben wie sie/er möchte.
Es geht darum zu erkennen, welcher Notwendigkeiten die Menschen bedürfen, welcher Hilfestellungen, in den neuen Rahmenbedingungen unseres Lebens. Und Hilfestellungen zu liefern, und eine strukturelle Wandlung zu beeinflussen. In erster Linie soll man so dürfen wie man mag, und andere so lassen wie sie wollen. Die Möglichkeit dazu braucht man, und das Bewusstsein ob der Möglichkeiten, und ob jenen es durchzusetzen.

In dieser Sache sprechen wir direkt EntscheidungsträgerInnen an, um Strukturen im universitären Leben und im Studium zu bilden und zu verändern. Wir sorgen aber auch für Irritationen im Alltag, reißen für einen Moment durch eine unerwartete Kleinigkeit aus dem grauen Campustrott, und regen zum Nachdenken an.
Wir wollen aufmerksam machen, informieren, aber auch schon mal provozieren und für Kontroverse sorgen.

Also ein Stück alter Tapete abreißen, damit darüber gesprochen wird, welche man wieder dran klebt.

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