Letzten Donnerstag hatte Frau Gruber, unsere Institutsvorständin, einen Termin beim Rektor um die Problematik der Pädagogik zu klären. Der Rektor war nach wie vor nicht gesprächsbereit. Was bedeutet das jetzt für uns Studierende?
Im Oktober 2010 geht Herr Prof. Lechner in Pension, diese Stelle soll nicht nachbesetzt werden. Somit wird es ab Wintersemester 2010 weniger Lehrveranstaltungsangebot geben und auch die Wartezeiten bzw. die Qualität der Betreuung für die Diplom-/Bak-/Masterarbeit verschlechtern sich. Dies hat zur Folge, dass ihr länger braucht, um euer Studium abzuschließen, somit ev. Studiengebühren zahlen müsst, keine Familienbeihilfe, Studienbeihilfe, Selbsterhalterstipendium, ec. mehr erhaltet und für Diplomanden wird es immer schwieriger, in der vorgegeben Zeit das Studium zu beenden. Schon heute liegt die Bildungs-und Erziehungswissenschaft mit einem Betreuungsverhältnis von 1:122 weit über dem Durchschnitt aus dem deutschprachigen Raum. Ab 1.10 soll sich das Verhältnis auf 1:134 weiterhin verschlechtern.
Deshalb fordern wir: Die Nachbesetzung von Prof. Lechner, um weiterhin die Qualität des Studium der Pädagogik bzw. Erziehungs- und Bildungswissenschaft zu gewährleisten.
Aus diesem Grund treffen wir uns am Montag dem 31. Mai um 13 Uhr zu einer Generalversammlung zusammen, um Idee zu sammeln, wie wir das Institut unterstützen können. Der Ort wird noch bekanntgegeben. Ich bitte um zahlreiches Erscheinen.
Wenn ihr nicht könnt, aber Ideen habt, welche Aktionen wir Studierende setzen können oder wenn ihr schon vorab Fragen oder eure Ideen loswerden möchtet, so könnt ihr an folgende Adresse eine E-Mail schreiben: devaluagogik@gmail.com
Schönes Wochenende
eure Studienvertretung Pädagogik