Pressemitteilungen

Die Pressemitteilungen der ÖH Klagenfurt im Volltext.

Schließung des Zugangs für Klagenfurter Psychologie wäre fatal

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Presseaussendung

Schließung des Zugangs für Klagenfurter Psychologie wäre fatal

Temporäre Aussetzung wäre freiwilliger Kniefall vor dem Ministerium mit österreichweit nicht abschätzbaren Folgen und bringt keine Verbesserung. Uni-Senat beschloss erst vor kurzem, dass 230 StudienanfängerInnen nächstes Studienjahr starten können.

„Eine temporäre Aussetzung des Studiumzugangs zur Psychologie wäre ein freiwilliger Kniefall der Uni Klagenfurt vor dem Ministerium mit nicht abschätzbaren Folgen für Österreichs Hochschulen“, so Stefan Sagl Vorsitzender der ÖH Klagenfurt zu den Überlegungen den Zugang zum Psychologiestudium zu schließen bzw. technisch gesehen das Studium „aufzulassen“. „Studienzugänge zuzusperren ist keine Lösung der Probleme. Trick könnte nach hinten losgehen: eine Wieder-Eröffnung wäre nicht garantiert“, so Sagl weiter.

Eine Schließung des Zugangs bringt auch keine Verbesserung für die Situation: „Die aktuelle Überlastung würde sich nicht verbessern, weil die Studierenden ja bereits da sind“, so Robert Weiss, Vorsitzender der Studienvertretung Psychologie.

Weiters sei erwähnt, dass erst vor 2 Wochen der Senat der Uni Klagenfurt dafür aussprach, dass kommendes Studienjahr 230 Studierende mit dem Studium anfangen können.

Rückfragehinweis:
Stefan Sagl 0676 4888118 Vorsitzender der ÖH Klagenfurt
Robert Weiß 0699 11719128 Studienvertretung Psychologie

Presseaussendung: Psychologiestudierende besetzen das Rektorat der Universität Klagenfurt

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http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100526_OTS0199/psychologiestudi...

Psychologiestudierende besetzen das Rektorat der Universität Klagenfurt
Utl.: Desolate Verhältnisse führen zu anhaltenden Protesten an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt. Aktionen von Lehrenden stehen bevor.

Klagenfurt (OTS) - Im Rahmen der seit Wochen andauernden
Protestaktion wurde heute Morgen das Rektorat der Universität
Klagenfurt durch Psychologiestudierende besetzt. Sie fordern vier
zusätzliche Stellen, die in der Vergangenheit zugesagt wurden, aber
nun von Streichungen bedroht sind.

"Die Zustände am Institut sind nach wie vor desolat. Wir sind
gezwungen, weitere Maßnahmen zu ergreifen und bleiben, bis unsere
Forderung erfüllt ist. Eine in der Zwischenzeit zugesagte Stelle
reicht bei weitem nicht aus, um die Missstände auszuräumen", so
Studierendenvertreter Robert Weiß. Hintergrund sind die im
deutschsprachigen Raum einzigartig schlechten Betreuungsverhältnisse
sowie ein letzer Platz beim jüngsten CHE-Ranking.

Die Protestaktion wird mehrere Tage andauern. Auch von Seiten der
Lehrenden der Klagenfurter Psychologie sind Aktionen geplant.

Honorarfreie Bilder unter:
http://www.oeh-klagenfurt.at/files/rektorat_besetzung260510.zip

Rückfragehinweis:
Robert Weiß, Tel.: 0699 11719128, Studienvertretung Psychologie
Stefan Sagl, Tel.: 0676 4888118, Vorsitzender der ÖH Klagenfurt

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

Presseaussendung: Hitzige Podiumsdiskussion zur Klagenfurter Psychologie

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Hitzige Podiumsdiskussion zur Klagenfurter Psychologie

Bei der am Donnerstag Abend von der ÖH Klagenfurt im Rahmen der Woche der Freien
Bildung organisierten Podiumsdiskussion in einem Klagenfurter Innenstadt-Lokal
herrschten studienähnliche Zustände: akute Platznot, hitzig und die Ergebnisse lassen zu
wünschen übrig. Kleiner Ausblick: eine zusätzliche Professur ab Herbst.

Die Pressaussendung findet ihr im Anhang dieses Posts (zum Öffnen bitte unten auf den Anhang klicken)

Psynsolvenz - Facts

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Psynsolvenz

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Liebe KollegInnen und Kollegen!

Unsere Psychologie an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt geht insolvent, denn:

  • denn das Verhältnis Studierende – Lehrende (1584:15) ist im nationalen und erst recht im internationalen Vergleich katastrophal
  • denn die Betreuung der Diplomarbeiten war und ist aufgrund der großen AbsolventInnenzahlen ein Problem: Bis zu 60 Arbeiten im Semester bei eine/r / ProfessorIn und Wartezeiten bis zu zwei Jahren
  • welches sich mit den neu hinzukommenden Bachelor- und Masterarbeiten noch drastisch verstärkt
  • und weil 4 geplante Professuren nun endgültig gestrichen werden

Durch den Entwicklungsplan der Universität Klagenfurt (in dem die Ziele der Uni für die nächsten Jahre festgelegt werden) wurde der Psychologie die Schaffung von vier zusätzlichen Professuren versprochen, um die katastrophale Überlastungssituation zu mildern.

Diese Stellen sind nun wieder aus dem Entwicklungsplan gestrichen worden!

Wir sind dagegen und fordern die Umsetzung des Entwicklungsplans und die Schaffung vier neuer (sogenannter außerordentlichen) Professuren für das Instiut für Psychologie der Alpen-Adria-Universiät Klagenfurt.

Wenn ihr uns unterstützen wollt, sendet eine Email mit euren Kontaktdaten an psynsolvenz@gmail.com oder treten unserer Psynsolvenz-Seite bei Facebook bei: "psynsolvenz uni-klu: Wir wollen 4 zusätzliche Profs für die Psychologie!"

http://www.facebook.com/pages/psynsolvenz-uni-klu-Wir-wollen-4-zusatzlic...

Wir halten euch auf dem laufenden,

Eure Studienvertretung Psychologie

Vollste Unterstützung für die Universitätsbesetzungen in Wien

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ÖH-Vorsitz Sagl: „Warnsignal an Klagenfurter Uni-Leitung.“

Die ÖH Klagenfurt solidarisiert sich mit der Besetzung und den Kundgebungen im größten Hörsaal Österreichs und unterstützt die Forderungen für einen Freien Hochschulzugang und den Verzicht von Zugangsbeschränkungen. Proteste sind als Warnsignal für Klagenfurter Uni zu verstehen. „Sollte die Universitätsleitung in Klagenfurt versuchen die absurden Pläne des Ministeriums umzusetzen, können sie sich schon heute warm anziehen“, so Stefan Sagl Vorsitzender der ÖH Klagenfurter in einer ersten Stellungnahme.

„Die Besetzung des größten Hörsaals Österreichs ist ein wichtiges Zeichen am genau dafür richtigen Ort“, zeigt sich Sagl mit den Studierendenvertretern in Wien solidarisch. „Auch wir in Klagenfurt brauchen keine Zugangsbeschränkungen“, so der Vorsitzende Sagl mit Stellvertreter Jürgen Bamberger unisono zu den Bestrebungen der Klagenfurter Uni. „Die Herangehensweise der Uni ist komplett verquert: es sind nicht zu viele Studierende da – sondern es gibt einfach zu wenig Geld“.

Proteste sind in Klagenfurt nicht auzuschließen. „Für Klagenfurt ist es noch nicht zu spät. Sollte sich aber auch die Klagenfurter Universitätsleitung mittels Zugangsbeschränkungen einfach nur bequem machen, anstatt bessere Lösungen zu finden, dann sind die Proteste in Wien nur der Anfang“, so Sagl abschließend.

Rektor Heinrich C. Mayr wiedergewählt

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"Bekenntnisse müssen halten"

Der vom Universitätsrat und Senat für eine zweite Amtsperiode wiedergewählte Rektor Heinrich C. Mayr erhielt die Unterstützung der Studierenden. „Die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Universitätsleitung und Studierenden kann fortgesetzt werden“, so Stefan Sagl, Vorsitzender der ÖH Klagenfurt. „Böse Überraschungen wie die Einführung der Parkplatzgebühren in Mayrs erster Amtsperiode sollten sich allerdings nicht wiederholen“, erklärt der ÖH-Vorsitzende. „Die Studierenden setzen auf sein klares Bekenntnis für eine studienfreundliche Lehre und Entwicklung der Klagenfurter Campuskultur sowie auf seine politischen Unabhängigkeit“, erklärt Sagl in einer ersten Stellungnahme.

Klagenfurt/Celovec. Der am Dienstag vom Senat der Universität vorgeschlagene Rektor der Universität Klagenfurt Heinrich C. Mayr wurde heute vom Universitätsrat für eine zweite Amtsperiode bestätigt. Wie bereits vor seinem ersten Amtsantritt 2006 erhielt Mayr auch dieses Mal die Unterstützung der Studierenden. Die Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft an der Universität Klagenfurt steht der Wiederwahl positiv gegenüber: „Wir schätzen die Konstruktivität in der Zusammenarbeit mit der Universitätsleitung. Gleichzeitig sollten sich allerdings Überraschungen wie die Einführung der Parkplatzgebühren in Mayrs erster Amtsperiode nicht wiederholen.“, mahnt der Vorsitzende der ÖH Stefan Sagl.

Worte müssen Taten Folgen

„Mayrs politische Unabhängigkeit sowie klares Bekenntnis für studienfreundliche Lehre und für eine Weiterentwicklung der Campuskultur an der Uni Klagenfurt überzeugten die Studierenden. Jetzt müssen den Worten allerdings Taten folgen. Es gibt viele offene Projekte wie die Schaffung von studentischer Infrastruktur sowie Verbesserungen in der Lehre, die umgesetzt gehören“, zeigt sich der Vorsitz der ÖH Klagenfurt einig.

PLUS/GRAS Koalition an der Uni Klagenfurt

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In der konstituierenden Sitzung der Universitätsvertretung der Hochschülerinnen -und Hochschülerschaft an der Universität Klagenfurt wurde am 17. Juni der amtierende Vorsitzende Stefan Sagl von der Plattform Unabhängiger Studierender (PLUS) mit breiter Mehrheit zum neuen ÖH-Vorsitzenden wiedergewählt. Als erster Stellvertreter wurde Jürgen Bamberger (GRAS – Grüne und Alternative StudentInnen) und als Stellvertreterin Ines Kavalirek (PLUS) gewählt. Die breite Koalition der beiden stärksten Fraktionen PLUS und GRAS wird auch durch die Aktionsgemeinschaft (AG) unterstützt, mit der man sich auf ein punktuelles Arbeitsübereinkommen für die kommenden zwei Jahre geeinigt hat.

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