Unilog / Lautstark

Unilog ist das alte Magazin der ÖH Klagenfurt. Auf diesen Seiten kannst du vergangene Ausgaben herunterladen. Sie liegen als PDF-Dateien vor, die du mit dem kostenlosen Acrobat Reader anzeigen kannst.

Drag-Kings

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Wer/ wie/ was sind QueerulantInnen?

Queer? - Undefinierbar. Anders eben. Nicht Mainstream halt. Im Detail?
Homosexuell? Nein. Doch! Nicht nur. Das ist eben eine Möglichkeit queer zu sein.
Eigentlich bedeutet queer seltsam, sonderbar, ver-
rückt.

Wer will das schon sein? Wer nicht?!

Im Denken Dazwischen, Daneben, Quer-Dazu-Verlaufend... Zu was?

Merk- Würdig:

„Queer bedeutet in einem politischen Sinne eine kritische Hinterfragung von Politiken und Organisationsformen politischer Bewegungen (...) als auch von den gesellschaftlichen Normalitäten und Institutionen, in denen Heterosexualität und die Eindeutigkeit von „Mann“ und „Frau“ (...) vorausgesetzt und gleichzeitig produziert werden.“ (Klapeer, 2007)

Und wie geht das im Detail? Diese kritische Hinterfragung?

Jetzt wird es kritisch. Darf ich das sagen? Ließe sich queer eindeutig bestimmen, wäre sie/er/es ja nicht mehr queer...

Ach, ich sag’ es trotzdem. Queer zu sein geht zum Beispiel so: Sei Drag-King! Für das Kinging brauchst du jegliche Genitalien deiner Wahl oder deines Glücks oder Pechs. Dann nimmst du die bestehenden stereotypen Vorstellungen von Männlichkeit her und parodierst sie. Das machst du öffentlich. So geht das im Detail!


Literatur:
Klapeer, Christine (2007):
„queer. contexts.“
Schönenberger, Judith (2008): „Visuelle Strategien von Drag Kings im medialen Kontext“

Fotos: Elena Zeitler

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Manfred mit Kids

Drag-King-Workshop

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“Part of Kinging"

Fotos: Elena Zeitler

Es passiert uns Tag für Tag. Es beginnt mit dem Aufstehen. Der Wecker klingelt. Aus der Traum.
Aus der Traum der Zeitlosigkeit und der unbegrenzten Möglichkeiten. Der Wecker schreit: "Steh' auf und sei "part of the game." - "Moment, lass mich erstmal wach werden. Was heißt denn das?"
Ja, was heißt es "part of the game" zu sein? In der Regel heißt das den Regeln zu folgen. Das bedeutet, neben einer Reihe, durchaus sinnvoller Regeln, auch die Befolgung ziemlich sinnfreier Regeln, wie zum Beispiel der vorgeschriebenen Verhaltensweisen für Frauen und Männer. Das Geschlecht muss auf den ersten Blick erkennbar sein. Ansonsten hat man ein Problem, ist nicht mehr "part of the game". Wenn man als Frau allzu männlich aussieht, wird man auf Damentoiletten angepöbelt, von Peers verächtlich gemustert, beim Sport als aggressiv wahrgenommen und bekommt als Kosmetikerin keinen Job. Sieht man hingegen als Mann allzu weiblich aus, gilt man automatisch als schwul, guter Zuhörer, Schokoladenfreund und Fashion Victim. Das äußere Erscheinungsbild gibt Auskunft über das Geschlecht und die damit verbundenen Eigenschaften - so die Regel. Stimmt etwas nicht überein, befolgt man die Spielregeln nicht, so wird einen das Leben schwer gemacht. Aber was, wenn man nichts von den Spielregeln hält? Nun ja, umgehen kann man sie nicht. Aber man kann dazu beitragen, sie zu verändern, indem man die, zumeist unsichtbaren Spielregeln der Heteronormativität, zunächst einmal sichtbar macht.

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Neues Lautstark ist da!

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Ab heute kannst du dir dein neues Lautstark wieder auf den Bildschirm holen!

Auf der Seite der Zeitschrift geht das im Handumdrehen.

Jetzt noch einfacher: einfach an die ÖH-Adresse Lautstark anhängen.

http://www.oeh-klagenfurt.at/lautstark

Viel Spaß beim Lesen und Schmöckern,

wünscht

das Lautstark-Team

JournalistInnen bzw. RedakteurInnen gesucht!

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Für die größte StudentInnenzeitschrift am Campus Klagenfurt werden MitarbeiterInnen gesucht! Die ÖH Klagenfurt bietet zur Einschulung und Weiterbildung den InteressentInnen einen zweitägigen Workshop (04.03.-05.03.), unter der Leitung von Philipp Heinkel (Volume, Wien), an.
Die Zeitschrift soll ab April, komplett neu überarbeitet, aufgelegt werden, und ihr habt die Möglichkeit bei der Neuentwicklung eure Kreativität einzubringen, und an der Entstehung des Mediums, vom Design bis zur inhaltlichen Ausgestaltung mitzuarbeiten. Die Arbeit in einem offenen Team soll jedem viel Freiheit bieten, um möglichst viele Vorschläge von jedermann in das Blatt einzuarbeiten.
Jede/r Interessierte kann an dem Workshop gratis teilnehmen, um einmal alles über die Arbeit in einer Redaktion zu erfahren, und um zu erfahren welcher Weg von der Idee bis zum Druck einer Zeitschrift vollzogen werden muss.

InteressentInnen melden sich bitte rasch beim Inforeferat der ÖH Klagenfurt - information@oeh-klagenfurt.at.

unilo:g #41 - Mai 2009 - ÖH-Wahl-Ausgabe

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Hier kannst du die unilo:g-Sonderausgabe zu den ÖH-Wahlen 2009 herunterladen.

Unilog Chefredakteur/in gesucht

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Du verfügst über Erfahrungen im journalistischen Bereich? Bist bereit für neue Herausforderungen? Du möchtest deine Studienkollegen und Kolleginnen informieren und hast Spaß am Redaktionsalltag? Du bist einsame Spitze in Sachen Koordination, Organisation und greifst selbst gern zur Feder?

Die Zeitung der ÖH "Unilog" (Auflage 8500 Stück) sucht eine/n neue/n ChefredakteurIn Nütze die Chance deine journalistischen Fähigkeiten auszubauen, zu verfeinern und unter Beweis zu stellen.

Bewerbungen bis zum 9.5.2009 an information@oeh-klagenfurt.at

Unilog 36

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Unilog 36 hhhh ezeze erz erter ctert etewer erze ezez ezez

Interview mit Karin Waldher, Pressesprecherin der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt über die Parkplatzgebühren

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Unilog: Vormals Gerücht, scheint sich inzwischen ein wahrer Kern herausgeschält zu haben: Die Alpen-Adria-Universität plane, Parkplatzgebühren einzuheben – inwiefern hat dieses Thema in den universitären Gremien konkrete Gestalt angenommen? Liegt bereits ein definitiver Beschluss vor?

Waldher: Nein.

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