StV HumSozÖk
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Mein Studium
- Studienrichtung(en)
- Sozial- und Humanökologie
- Studienbeginn
- mich gibt's seit dem WS 05/06
Über mich
- Name
- Studienvertretung Sozial- und Humanökologie
- Persönliche Notizen
Das Magisterstudium "Sozial- und Humanökologie" wird aufbauend auf einem einschlägigen Bakkalaureatsstudium nach vier Semestern (120 ECTS) mit dem akademischen Titel einer Magistra / eines Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (Mag. rer. soc. oec.) oder einer Magistra / eines Magister der Naturwissenschaften (Mag. rer. nat.) abgeschlossen. Sozial- und Humanökologie verstehen sich als Forschungsfelder, die verschiedene sozial-, geistes- und naturwissenschaftliche Disziplinen vernetzen und vor allem auf die Frage der Gesellschafts-Natur-Interaktion fokussieren. Eine Auseinandersetzung mit dem Thema „Nachhaltige Entwicklung“ bedarf einer fundierten Kenntnis sozialer und natürlicher Systeme und muss daher im inter- bzw. transdisziplinären Rahmen stattfinden. Der raum-zeitliche Rahmen reicht von lokalen Fallstudien bis hin zu einer global- und umwelthistorischen Betrachtungsebene. Neben einer theoretischen und methodischen Eingangsphase in die „Sozial- und Humanökologie“ werden im Rahmen der Wahlfächer Kompetenzen in einem zum Bakkalaureatsstudium komplementären Wissenschaftsbereich und im Gebiet interdisziplinärer Kommunikation erworben. Das Studium zeichnet sich insbesondere durch den hohen problemorientierten und interdisziplinären Ansatz, die enge Anbindung der Studierenden an die laufende Forschung am Institut und eine intensive Betreuung in den Lehrveranstaltungen aus. Weiters besteht laufend die Möglichkeit des Kontakts zu wichtigen Akteuren aus Wissenschaft und NGO’s. Das Zusammentreffen von Studierenden aus verschiedenen disziplinären Richtungen schafft Raum für eine kreative und kritische Auseinandersetzung mit den Werkzeugen der sozialen Ökologie. Weiters wird auch empfohlen, einen Teil des Studiums im Ausland zu absolvieren. Die gelernten Fähigkeiten können nach Abschluss des Studiums in der Wissenserzeugung,- Aufbereitung und –Anwendung sowie der Gestaltung sozialer Prozesse in Wirtschaft, Politik, NGO’s und öffentlicher Verwaltung eingesetzt werden.



