Referat für

Antifaschismus, Antirassismus und antikapitalistische Systemkritik

Bewusstsein schaffen. Ungleichheit bekämpfen.

Das Referat für Antifaschismus, Antirassismus und antikapitalistische Systemkritik engagiert sich dafür, antidiskriminierende und gleichstellungsorientierte Politik an der AAU zu verankern. Wir sensibilisieren Studierende für den Umgang mit Unterdrückungs- und Herrschaftsmechanismen wie Antisemitismus, Rassismus, Faschismus und Kapitalismus und stehen dir als Ansprechpartner_innen bei Diskriminierungs- oder Gewalterfahrungen zur Seite.

Wir beteiligen uns gemeinsam mit ortsansässigen Initiativen und Gruppierungen an Erinnerungskultur und aktivistischen Aktionen. So tragen wir einerseits zur Erhaltung einer lebendigen Erinnerungskultur, andererseits zur zukunftsorientierten Gesellschaftsveränderung bei. Zu unseren regelmäßig wiederkehrenden Events zählen die Teilnahme an örtlicher Erinnerungskultur, Besuche von Erinnerungsstätten und politischen Einrichtungen sowie der Lesekreis zur kritischen Auseinandersetzung mit kommunistischem Gedankengut anhand aktueller Themen.

Im Zentrum unserer Tätigkeit steht die Bewusstseinsbildung für soziale Gerechtigkeit und Toleranz. Wir arbeiten gegen Tendenzen gesellschaftlicher Ausgrenzung von marginalisierten Gruppen und betreiben Kapitalismuskritik fernab von Konsum-Blaming. Stattdessen stellen wir die Frage nach den Ursachen und Bekämpfungsmöglichkeiten sozialer Ungleichheit.

Du willst mehr über das Thema soziale Gerechtigkeit erfahren oder hast eigene Ideen, die zu einer besseren Gemeinschaft beitragen? Wir organisieren Vorträge, Diskussionsabende und andere Veranstaltungen, die dir und anderen Studierenden Raum für einen offenen Dialog, kritische Reflexion und den Austausch von Ideen und Perspektiven ermöglichen. Mit diesen Aktivitäten möchten wir nicht nur informieren, sondern auch zu einem nachhaltigen Umdenken anregen. Um einem toleranten Miteinander in unserer Gesellschaft näherzukommen.

Du hast noch Fragen?

Anprechpersonen:

Referent_in: Alexandra Emig
Sachbearbeiter_in: Daniel Schober, Martin Krawanja

Kontakt: